Charon Bestattungen

Bestatten als menschliches und inneres Wirken.

Seit der Gründung 2002 war die persönliche Begleitung und Unterstützung der Prozesse im Todesfall die Grundlage für das Selbstverständnis der Arbeit als Bestattungsunternehmen.

Durch die Kombination von Bestatter und Hebamme haben Uller Gscheidel und Clarissa Schwarz über Jahrzehnte dazu beigetragen, einen Umgang mit dem Thema Tod zu begünstigen. Besonders, wenn Tod und Geburt zusammenfielen, haben sie maßgeblich eine Haltung mitgeprägt und vermittelt, die Elternpersonen Raum für Selbstermächtigung und Erlaubnis gegeben hat – im Leben von Familien, in der Geburtsbegleitung und auf Friedhöfen.

Bis heute ist ungefähr ein Drittel der von uns begleiteten Verstorbenen vor oder um die Geburt verstorben.

Seit 2026 wirkt Charon verjüngt und im Team verstärkt mit Menschen, in deren Alltag die Themen Nachhaltigkeit, soziale Gleichberechtigung, Queernes, Neurodivergenz, emotionale Berührbarkeit und Sterblichkeit selbstverständlich eine Rolle spielen.

Bestatten als Anerkennung von Mensch, Leben, Umwelt und Zukunft.